Autorin

„Soziale Medien sind heutzutage Massenmedien – und als solche auch für Behörden bei der Kommunikation nach außen unverzichtbar.“

ich
Christiane Germann ist Beraterin für Regierungskommunikation mit neuen Medien.

Die Diplom-Medienwirtin, Diplom-Verwaltungswirtin und zertifizierte Social Media-Managerin (depak) beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren konzeptionell und – als Social Media-Managerin in verschiedenen Bundesbehörden – praktisch mit der Nutzung sozialer Medien und sozialer Netzwerke durch öffentliche Organisationen.

Die allgemeinen und speziellen Fragen, die dabei auftauchen können, werden in diesem Blog behandelt.

Christiane Germann berät und coacht Landes- und Bundesbehörden sowie Kommunen und öffentliche Einrichtungen bei der Einführung von Social Media, der Weiterentwicklung bereits bestehender Präsenzen sowie der Verknüpfung mit der bisherigen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – unter anderem in Form von Schulungen, Workshops und Vorträgen. Einige Referenzen finden Sie hier.

Zertifikat Christiane Germann (Deutsche Presseakademie)

Nehmen Sie gerne Kontakt auf – per E-Mail unter amtzweinull@icloud.com, das Kontaktformular oder über die folgenden einschlägigen Kanäle:

  • Amt 2.0 – Social Media in der öffentlichen Verwaltung bei Facebook
  • Christiane Germann bei Twitter
  • Christiane Germann bei XING
  • Christiane Germann bei Instagram.

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Foto unten: Michael M. Roth/MicialMedia

8 replies

  1. Typischer Frauenjob: schön warm beim Staat, ohne Wert, bisschen Quatschen, Kaffeetrinken, gut aussehen wollen. Überflüssig. „2.0“ Haha.

    Für so etwas werden uns Steuern abgepresst. :\

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    • Typischer Troll-Kommentar: bedient sich archaischer Rollenbilder, wertet Frauen ab, bezieht sich auf Äußerliches, versteht den technisch-gesellschaftlichen Wandel der letzten 20 Jahre (und deren Folgen) augenscheinlich nicht. Man hätte stattdessen ja auch fragen können: „Ich sehe den Wert Ihrer Arbeit noch nicht so recht. Können Sie mir Argumente für Ihre Arbeit geben?“ Dann hätte man mit Argumenten antworten können. Schade, dass der Ton im Web 2.0 so verroht ist.
      Ich bin Mitarbeiter bei einer Bundesbehörde, deren Hauptaufgabe die Kommunikation mit der Bevölkerung über bestimmte Themen ist, die aber gerade bei der Kommunikation leider noch längst nicht im aktuellen Jahrzehnt angekommen ist. Für mich und meine änderungswilligen Kolleg*innen sind die Ressourcen von Frau Germann sehr wertvoll.

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